Dreiunddreißig der häufigsten Ausreden, um mit dem Bloggen gar nicht erst anzufangen, stehen hier gesammelt an einer Stelle. Wer die eigene darunter wiederfindet, hat den Nutzen dieses Blogs bereits eingelöst, bevor er irgendetwas anderes gelesen hat.
Der praktischste Beitrag heißt schlicht: Halt, bevor du auf Veröffentlichen klickst. Also genau die Prüfung, die fast alle überspringen, weil der Text ja fertig aussieht.
Daneben stehen neun Strategien, um überhaupt gefunden zu werden, und eine Beobachtung über die Textform, die Leser am liebsten mögen, nämlich die Liste.
Ein zweiter Strang ist stiller. Fünf einfache Energie-Visualisierungen sollen Kreativität, Intuition und Selbstvertrauen stärken, und ein weiterer Text lädt dazu ein, sich das Ziel so vorzustellen, als wärst du längst angekommen.
Ein Interview mit einer erfolgreichen Bloggerin rundet das Ganze ab, und ein weiterer Beitrag stellt das Blogsystem vor, mit dem sie selbst arbeitet. Der Ton bleibt durchweg freundlich und direkt, ohne Druck und ohne große Versprechen, was in dieser Umgebung selten genug vorkommt.
Neun Beiträge. Fang mit den Ausreden an.