Ohne einen eigenen Blog bist du online praktisch obdachlos. Dieser eine Satz trägt die ganze Sammlung, und Jadina Tesch meint ihn wörtlich: alles, was du auf fremden Plattformen aufbaust, gehört jemand anderem und kann dir jederzeit wieder entzogen werden.
Twitter bekommt den größten praktischen Anteil. Sie zeigt dir, wie die Suchfunktion verrät, was andere über dich und dein Geschäft tatsächlich sagen, und rät dazu, das in Ruhe zu lesen und nicht pausenlos, weil ständiges Mithören auf Dauer zermürbt. Dazu kommen vier Fehler, die den Erfolg dort zuverlässig verhindern, und vier weitere, die man beim Start eines neuen Blogs macht und später nur mühsam korrigiert.
Der Listenaufbau läuft als zweiter Strang mit, Schritt für Schritt und ausdrücklich für Anfänger geschrieben, ohne irgendein Vorwissen vorauszusetzen.
Ein englischsprachiger Beitrag beschreibt eine Werbekampagne in einer Größenordnung, die mit dem Alltag der meisten Leser wenig zu tun hat, zeigt aber, wie systematisch daran gearbeitet wird.
Neun Beiträge insgesamt. Fang mit dem Text über den eigenen Blog an, danach ergibt alles Weitere erst Sinn.