Ein Fünfzehnjähriger trainiert freiwillig zusätzlich, während die anderen aus der Mannschaft ihn dafür für verrückt halten. Aus dieser Erinnerung baut Stephan Schurig seinen längsten Text, und er erzählt darin auch das Gegenteil: die Jahre, in denen ihn sein Beruf kaltließ und sein Geld in Schallplatten wanderte.
Der zweite Beitrag, der auffällt, ist unhöflich, und das mit Absicht. Er fordert dich auf, mit dem Suchen aufzuhören und mit dem Finden anzufangen, und nimmt keine Rücksicht darauf, ob dir der Ton gefällt.
Praktisch wird es an einer überraschenden Stelle. Ein Beitrag vergleicht Kreditkarten und erklärt, worauf man bei der Auswahl achten sollte, was auf einem Blog dieser Art selten vorkommt.
Der Rest kreist um die Frage nach dem eigenen Warum, um Einfachheit als Schutz vor Überforderung und um den Abstand zwischen dem Punkt, an dem du stehst, und dem, wo du hinwillst. Ein Teil davon steht auf Englisch.
Fang mit seiner eigenen Geschichte an. Der Rest ergibt danach mehr Sinn.